Jahrelang galt Whey als der „Goldstandard“ für Muskelaufbau, während pflanzliches Protein eher als Kompromiss gesehen wurde. Eine neue Meta-Analyse aus dem Jahr 2025 stellt diese alte Annahme jedoch infrage.
Was die Studie herausgefunden hat
Die Forscher analysierten 32 Studien mit insgesamt 1.538 Erwachsenen. Dabei nahmen die Teilnehmer vergleichbare Proteinmengen von etwa 1 bis 1,9 g pro Kilogramm Körpergewicht zu sich.
Ein Teil verwendete pflanzliche Proteinpulver oder ernährte sich vegan, andere griffen auf Whey oder andere tierische Proteinquellen zurück.
Das Ergebnis:
- Kraft: Kein relevanter Unterschied zwischen pflanzlichen und tierischen Proteinquellen.
- Körperliche Leistungsfähigkeit: Ebenfalls keine signifikanten Unterschiede.
- Muskelmasse: Tierisches Protein zeigte einen kleinen Vorteil. Die Effektgröße lag jedoch bei nur -0,21 und war damit vergleichsweise gering.
Kurz gesagt: Pflanzliches Protein kann bei vergleichbarer Gesamtproteinzufuhr und passendem Aminosäureprofil ähnlich gut abschneiden wie tierisches Protein.
Warum nicht jedes pflanzliche Protein gleich ist
Bei pflanzlichem Protein kommt es stark auf die Zusammensetzung an.
Einige pflanzliche Proteinquellen enthalten weniger Leucin, eine essenzielle Aminosäure, die eine wichtige Rolle bei der Muskelproteinsynthese spielt.
Deshalb ist nicht nur entscheidend, wie viel Protein Du zu Dir nimmst, sondern auch, welche Aminosäuren darin enthalten sind und wie verschiedene Proteinquellen kombiniert werden.
Warum Protein+ anders ist
Unser Protein+ kombiniert gezielt Erbsenprotein- und Reisproteinisolat.
Diese Kombination ergänzt sich beim Aminosäureprofil besonders gut:
- Erbsenprotein liefert unter anderem Leucin, Isoleucin und Valin, also die drei BCAAs.
- Reisprotein ergänzt das Profil unter anderem mit Cystein und Methionin.
Zusammen entsteht ein ausgewogeneres Aminosäureprofil, das pflanzliches Protein zu einer interessanten Alternative zu Whey macht.
Fazit
Die Forschung zeigt: Bei Muskelkraft und körperlicher Leistungsfähigkeit kommt es weniger darauf an, ob Dein Protein pflanzlich oder tierisch ist. Wichtiger sind Gesamtmenge, Qualität und Aminosäureprofil.
Mit Protein+ bekommst Du eine Kombination aus Erbsen- und Reisprotein, die speziell darauf ausgelegt ist, ein ausgewogenes pflanzliches Aminosäureprofil zu liefern.











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